Osteopathie, Physiotherapie & Lymphdrainage Praxis Martin Riedel
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Grundlagen

Bei der osteopathischen Behandlung versucht der Therapeut ohne Medikamente, Apparate oder Instrumente dem Körper des Patienten zu helfen, sich selbst zu heilen.

Die Osteopathie geht davon aus, dass im Körper vorhandene mechanische Bewegungseinschränkungen der Grund für Erkrankungen und Schmerzen sind.
Werden diese Bewegungseinschränkungen oder Blockaden gelöst, dann kann der Körper seine Kompensationen selbst auflösen. Die Osteopathie wurde ursprünglich in Amerika entwickelt und wird auch in Frankreich und Großbritannien erfolgreich angewendet.

Anwendungsgebiete

Im internistischen Bereich bei:

Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Operationsfolgen wie Narben oder Verwachsungen, rheumatischen Erkrankungen.
Im Bereich des Bewegungsapparates bei:
Hexenschuss, Lumbago, Knieproblemen, Schleudertraumen, Fersensporn.
Im Zahn/Kiefer-Bereich begleitend zur fachärztlichen Behandlung bei:
Kiefergelenksproblemen und bissregulierenden Maßnahmen.
Im urogenitalen Bereich bei:
chronischen Blasenentzündungen, Inkontinenz, Menstruationsbeschwerden, Narben im Bauchbereich.
Im Hals-Nasen-Ohrenbereich bei:
Nasennebenhöhlenentzündungen, Schwindel, Tinnitus, Migräne.

Techniken

Die parietale Osteopathie

Dieser Teil der OSP kümmert sich um Faszien, Muskeln, Knochen und Gelenke. Also Störungen des Bewegungsapparates.
Die viszerale Osteopathie
In diesem Teil der OSP wird auf innere Organe, Blutgefäße und auf einen Teil des Nervensystems eingegangen.
Die Craniosakrale Osteopathie
Bei dieser Form der OSP wird an Strukturen gearbeitet, die mit dem ganzen Körper in Zusammenhang stehen.
Grenzen der Osteopathie
Notfälle (Herzinfarkt, Schlaganfall), offene Verletzungen, Brüche und psychischen Erkrankungen sollten immer erst von einem Schulmediziner behandelt werden.
Eine begleitende osteopathische Behandlung bietet sich in vielen Fällen an.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrew Taylor Still